Gibt der denn nie auf?

Heute Morgen las ich einen interessanten Artikel aus den USA. Und wieder mal ging es um den scheidenden Präsidenten Trump, der selber noch immer nichts vom Ende seines peinlichen Auftritts im Weißen Haus wissen will.

Nachdem der Mann mittlerweile wild um sich schlägt und, egal ob Freund oder Feind, beinahe jeden angreift der nicht seiner Meinung ist, wird nun tatsächlich darüber nachgedacht, wie man diesen Menschen im Fall des Falles aus dem Haus schafft. Wenn er denn am 20. Januar nicht von selbst zu gehen gedenkt.

Fest steht, ab diesem Tag handelt es sich bei Herrn Trump um eine Privatperson, die keinerlei Sonderrechte mehr genießt, was auch den Aufenthalt im Weißen Haus betrifft. Somit könnte, sollte und müsste er vom Secret Service aus dem Gebäude entfernt werden. Dieser ist ja auch mit der Leistung des Amtseides durch Joseph Biden nur noch diesem verpflichtet.

Ebenso existiert in der amerikanischen Verfassung ein Zusatzartikel, der es ermöglichen würde, Trump schon vorzeitig von seinem Amt zu entbinden, worüber freilich im Moment kaum jemand laut nachdenken möchte. Außerdem wäre die Umsetzung dieser Option außerordentlich kompliziert und der Vizepräsident müsste eine entscheidende Rolle dabei übernehmen.

Wichtig wäre das, um einen reibungslosen Übergang der Amtsgeschäfte an die neue Regierung zu gewährleisten. Bekanntermaßen trägt Trump recht wenig dazu bei. Golfen ist eben momentan wichtiger.

Es bleibt also spannend in der amerikanischen Hauptstadt.

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