Eine Armlänge Abstand …

Spießrutenlauf in der Silvesternacht: betatscht, missbraucht, beklaut! Ein völlig neues Ausmaß enthemmter Kriminalität, begangen von Männern nordafrikanischen und arabischen Aussehens. Bis heute, sechs Tage danach, gibt es keine einzige Festnahme.

Köln, Hamburg, Stuttgart …
In der Silvesternacht werden zahllose Frauen belästigt, bedrängt, beschimpft und beklaut. Ganz egal, ob es Einheimische oder Zuwanderer waren, Asylanten die seit Jahren hier sind oder Neuankömmlinge – so etwas geht gar nicht. So etwas gehört bestraft! Zumindest in Köln bekommt die anwesende Polizei gar nichts mit. Da ist es im Nachhinein natürlich schwer, die Straftäter auch zu bestrafen. Die Polizei selbst vermutet nun bereits, die Täter würden wohl straffrei ausgehen, weil nicht zu ermitteln.

Obwohl die Personen nicht zu ermitteln sind, betont die Politik allerorts, das die gerade zugezogenen neuen Mitbürger hiermit nichts zu tun hätten. Dies ist ja durchaus möglich, doch der Verdacht liegt nahe – zumal alle Betroffenen von Afrikanern und Arabern sprachen.
Natürlich ist jede diesbezügliche Vermutung unsachlich und sogar fremdenfeindlich.

Den Vogel abgeschossen hat allerdings Kölns neue Oberbürgermeisterin, welche den Frauen empfiehlt, eine Armlänge Abstand zu solchen Personen zu alten. Selbigen Unsinn gab auch ein Vertreter des „Weißen Ringes Deutschland“ von sich.

Das ist doch der Gipfel der Ahnungs- und Hilflosigkeit und ein Ausdruck des Versagens der deutschen Politik. Warum müssen sich denn jetzt die Bürger allein um ihre Sicherheit kümmern? Dürfen Frauen nicht mehr allein auf die Straße, oder nur noch tagsüber. Wozu haben wir eine Polizei, ist die nicht in erster Linie dazu da, die Bevölkerung zu schützen oder gucken die neuerdings bei derartigen Problemen weg?

Sie schaffen das nicht, und wir schaffen das nicht! Die Politik muss reagieren und darf sich nicht nur auf die Bevölkerung verlassen.

Alles Liebe, Axel