Gelesen: Dan Brown – Inferno

http://de.wikipedia.org/wiki/Inferno_%28Roman%29

Wieder einmal dreht sich die Handlung um den genialen und fast allwissenden Robert Langdon. Und wieder einmal ist die Handlung gespickt von Rätseln und kryptischen Hinweisen, die nur der Held auflösen kann …
Ich finde, nach 4 Romanen nach exakt gleichem Aufbau und Prinzip ist es genug – der Held sollte nun gehen – es wird langweilig.
Insgesamt in meinen Augen, der schwächste Brown … Kein Vergleich zu „Das verlorene Symbol“ oder gar Sakrileg“.

Langdon wacht im Krankenhaus in Florenz auf, ohne zu ahnen, wie er dorthin kam.
Im Laufe der Handlung eilt er, natürlich wieder von einer schönen Frau begleitet, durch Italien und die Türkei – um einen vermeintlich irren Plan eines verwirrten Wissenschaftlers zu vereiteln.
Immer wieder wird Bezug auf Dantes Göttliche Komödie genommen – was zum lesen derselben animiert …

Das Thema ist zwar spannend – aber das Gerüst ist eben abgedroschen.

Kann man gelesen haben, muss man aber nicht …

Alles Liebe, Axel